Motorrad

Honda Forza 125

Ja, die isset jetzt. Ein sogenannter Maxi-Roller, also ein Roller, der eher ein Motorrad ist, als ein Roller. 

 

Mit Honda habe ich sehr gute Erfahrung, sowohl bei Autos (Ich fahre einen Jazz), und mein erstes Mokick war eine Honda, wie hier genannt. Deshalb war die Honda Forza immer eher in meinem Fokus als von Yamaha. 

Ich möchte in erster Linie das Fahrzeug einsetzen für Einkaufsfahrten, kleinere und später auch größere Touren. Dazu möchte ich ein einfach zu wartendes Fahrzeug, und ich möchte lernen zu schrauben, wie ich es teilweise schon bei meiner MBX 50 gemacht habe. Heutzutage helfen dabei auch Videos. 

Am Samstag habe ich sie endlich abholen können, ein Händler in Gelsenkirchen hatte noch eine. Gerade die Forza ist gerade sehr beliebt, für dieses Jahr haben nur noch sehr wenige Händler im Umkreis eine, so dass man zuschlagen muss. Wenn die Lieferketten weiterhin so knapp bleiben, wird das wohl nächstes Jahr so weitergehen. 

Die Fahrt von Gelsenkirchen nach meinem Heimatort Bergheim habe ich dazu genutzt, mich mit dem Fahrzeug vertraut zu machen. Und ich muss sagen: auch wenn sie ziemlich schwer ist, lässt sie sich um Klassen besser fahren, als der Fahrschulroller. Während bei diesem der Lenker ab 70 km/h ziemlich zu flattern anfing: bei der Honda alles gut. 

Meine Strecke war ohne Autobahnabschnitte, führte mich durch die Stadt (Essen, Düsseldorf, Ratingen) und Landstraßen. Also sehr gemischt und das ist auch gut so. Man thront auf der Maschine und das Windschild hält auf schneller Fahrt viel ab. 

Natürlich ist hier Honda-Qualität verbaut. Das merkt man mit jedem abgespulten Kilometer. 

Leider fing es nach meiner Fahrt an zu regnen und ich mache in den nächsten Tagen schönere Fotos von der Maschine (und vielleicht von ihrem Fahrer).